Solarman, SolarAssistant und pvoutput.org: Cloud-Plattformen im Vergleich
Neben den Hersteller-Apps gibt es eine Reihe von Cloud-Plattformen, die sich auf PV-Monitoring spezialisiert haben und teilweise deutlich mehr können als die mitgelieferte Software. Solarman ist der Gigant im Hintergrund, SolarAssistant der Geheimtipp der Power-User, und pvoutput.org ist die Community-Plattform, auf der du deine Erträge mit tausenden anderen Betreibern vergleichen kannst. Hier erfährst du, was jede Plattform kann, was sie kostet und für wen sie sich eignet.
TL;DR
- Solarman Smart ist der Cloud-Dienst hinter vielen Wechselrichter-Marken (Deye, Sofar, Growatt) und bietet umfangreiches Monitoring mit Energiefluss-Visualisierung, ist aber datenschutztechnisch ein chinesischer Dienst
- SolarAssistant ist ein lokaler Monitoring-Service für Linux (Raspberry Pi), der viele Wechselrichter über Modbus ausliest und eine Web-Oberfläche bietet, kostet einmalig ca. 20 USD
- pvoutput.org ist eine kostenlose Community-Plattform zum Ertragsvergleich mit anderen Anlagen weltweit
- Alle drei ergänzen die Hersteller-App, ersetzen sie aber nicht immer komplett
- Solarman ist kostenlos, SolarAssistant einmalig kostenpflichtig, pvoutput.org kostenlos (Spendenmodell)
Solarman Smart: Der unsichtbare Riese
Wenn du einen Deye-Wechselrichter hast, nutzt du Solarman wahrscheinlich schon, ohne es zu wissen. Solarman (betrieben von IGEN Tech Co. aus Ningbo, China) ist die Cloud-Plattform, die im Hintergrund vieler Wechselrichter-Marken die Daten sammelt und verarbeitet. Deye, Sofar Solar, Growatt und dutzende weitere Hersteller nutzen die Solarman-Infrastruktur für ihr Monitoring.
Was Solarman Smart kann
Die Solarman Smart App (iOS und Android) bietet ein hübsches Energiefluss-Dashboard, das auf einen Blick zeigt, woher dein Strom kommt und wohin er fließt: Solarproduktion, Netzeinspeisung, Batterie (falls vorhanden), Eigenverbrauch. Die Visualisierung ist visuell ansprechend und intuitiv.
Darüber hinaus bekommst du:
- Echtzeit-Leistungsdaten mit ca. 5 Minuten Verzögerung
- Tages-, Monats- und Jahresstatistiken
- Alarmbenachrichtigungen bei Störungen
- Anlagenvergleich, wenn du mehrere Systeme hast
- Eine Web-Plattform (home.solarmanpv.com) mit erweiterten Analyse-Tools
Solarman hat auch eine offene API, über die du programmatisch auf deine Daten zugreifen kannst. Das ist interessant für Bastler, die die Daten in eigene Systeme integrieren wollen. Die API-Dokumentation ist brauchbar, wenn auch nicht immer perfekt.
Wo Solarman schwächelt
Die App hat Schwächen, die typisch für chinesische Cloud-Dienste sind. Die Übersetzung ins Deutsche ist manchmal holprig, Menüpunkte sind nicht immer logisch benannt, und der Support antwortet auf Englisch mit teilweise standardisierten Textbausteinen.
Die Datengenauigkeit stimmt grundsätzlich, aber es gibt Berichte über gelegentliche Ausreißer und Verzögerungen. Manche Nutzer beobachten, dass die Tageserträge in der App minimal von den Werten am Display des Wechselrichters abweichen.
Der Datenschutz ist ein Thema: Die Daten liegen auf Servern in China, und die Datenschutzrichtlinien von IGEN Tech erfüllen nicht die Standards, die du von einem europäischen Dienst erwarten würdest. Für reine Ertragsdaten eines Balkonkraftwerks ist das Risiko begrenzt, aber es bleibt ein Punkt, den du kennen solltest.
Solarman und pvoutput.org
Eine direkte offizielle Integration von Solarman in pvoutput.org gibt es nicht. Aber über die Solarman-API und Skripte (z.B. mit Python) lassen sich die Daten automatisiert zu pvoutput.org übertragen. In der pvoutput-Community finden sich entsprechende Anleitungen.
SolarAssistant: Der lokale Profi
SolarAssistant ist ein ganz anderer Ansatz als Solarman. Statt einer Cloud-Plattform ist SolarAssistant eine Software, die du lokal auf einem Raspberry Pi (oder einem anderen Linux-System) installierst. Sie liest deinen Wechselrichter direkt über Modbus (RS485 oder RS232, mit einem USB-Adapter) aus und stellt die Daten in einer lokalen Web-Oberfläche dar.
Was SolarAssistant anders macht
Der große Unterschied: Deine Daten bleiben bei dir. SolarAssistant läuft komplett lokal, ohne Cloud-Zwang. Es gibt eine optionale Cloud-Anbindung für den Fernzugriff, aber die ist nicht Pflicht. Die Daten werden auf dem Raspberry Pi gespeichert, und du hast die volle Kontrolle.
SolarAssistant unterstützt eine beeindruckende Liste von Wechselrichtern, Batteriemanagementsystemen und Energiemessgeräten. Für Balkonkraftwerk-Betreiber relevante Geräte:
- Deye Mikrowechselrichter (über Modbus)
- Sofar Solar Wechselrichter
- Growatt Wechselrichter
- Diverse Batteriemanagementsysteme (falls du einen Speicher hast)
Hoymiles wird von SolarAssistant nicht direkt unterstützt, hier ist OpenDTU die bessere Wahl.
Funktionsumfang
Die Web-Oberfläche von SolarAssistant ist übersichtlich und zeigt:
- Echtzeit-Energiefluss als animiertes Diagramm
- Leistungskurven über konfigurierbare Zeiträume
- Tages-, Monats- und Jahresstatistiken
- Batteriemanagement-Daten (SoC, Lade-/Entladeströme)
- MQTT-Export für Integration in Home Assistant
SolarAssistant hat auch eine MQTT-Schnittstelle, über die alle Messwerte an einen Broker gesendet werden. Von dort kannst du sie in Home Assistant, InfluxDB und Grafana weiterverarbeiten.
Kosten und Installation
SolarAssistant kostet einmalig ca. 20 USD als Lizenz. Dafür bekommst du unbegrenzte Updates und Support über das Community-Forum. Die Installation auf einem Raspberry Pi ist gut dokumentiert: Du flashst ein fertiges Image auf eine SD-Karte, steckst den USB-Modbus-Adapter an und konfigurierst die Software über das Webinterface.
Die Community ist kleiner als bei OpenDTU, aber engagiert und hilfsbereit. In Foren wie dem DIY Solar Forum hat SolarAssistant eine aktive Nutzerbasis, die schwärmt: "The best, well worth the money" ist eine häufig gelesene Einschätzung.
Für wen eignet sich SolarAssistant?
SolarAssistant ist ideal, wenn du einen Deye-, Sofar- oder Growatt-Wechselrichter hast und ein lokales Monitoring ohne Cloud willst, das mehr kann als OpenDTU (weil es auch Batterie und Verbrauch integriert). Es ist weniger geeignet für reine Hoymiles-Setups (dafür ist OpenDTU besser) und für Leute, die kein Geld ausgeben wollen (die Hersteller-App ist ja kostenlos).
pvoutput.org: Die Community-Plattform
pvoutput.org ist etwas Besonderes in der Monitoring-Landschaft. Es ist kein Monitoring-System im klassischen Sinn, sondern eine Community-Plattform, auf der PV-Betreiber weltweit ihre Ertragsdaten teilen und vergleichen.
Was pvoutput.org kann
Das Kernkonzept: Du lädst deine täglichen Ertragsdaten hoch (manuell, per API oder automatisiert über Integrationen), und pvoutput zeigt dir, wie deine Anlage im Vergleich zu anderen Anlagen in deiner Region abschneidet.
Die Plattform bietet:
- Ertragsvergleich: Sieh, wie deine Anlage im Vergleich zu anderen in deiner PLZ-Region abschneidet. Liegt dein Ertrag deutlich unter dem Durchschnitt, könnte ein Problem vorliegen.
- Bestenlisten: Tägliche, monatliche und jährliche Rankings. Klingt nach Spielerei, ist aber motivierend und zeigt dir, was technisch möglich ist.
- Statistiken: Durchschnittserträge, Kapazitätsfaktoren und saisonale Muster für verschiedene Anlagengrößen und Standorte.
- Erweiterte Grafiken: Leistungskurven, Tagesverläufe und Vergleiche mit anderen Anlagen.
Für Balkonkraftwerk-Betreiber ist der Ertragsvergleich besonders wertvoll: Wenn alle 800-Wp-Anlagen in deiner Gegend im Juli durchschnittlich 100 kWh produzieren und du nur 60 kWh schaffst, weißt du, dass etwas nicht stimmt, selbst wenn du keine PVGIS-Simulation gemacht hast.
Daten zu pvoutput hochladen
Es gibt mehrere Wege, deine Ertragsdaten zu pvoutput zu schicken:
Manuell: Du trägst jeden Tag (oder jede Woche) deine Erträge auf der Website ein. Funktioniert, ist aber auf Dauer lästig.
Automatisiert über Home Assistant: Das pvoutput-Integration für Home Assistant kann deine Ertragsdaten automatisch hochladen. Einmal konfiguriert, läuft das von allein.
Über Skripte: Mit der pvoutput-API und einem kleinen Python- oder Shell-Skript lässt sich der Upload automatisieren. Anleitungen gibt es in der pvoutput-Community.
Direkt aus Monitoring-Software: Einige Monitoring-Programme (z.B. Fronius Solar.web, SMA Sunny Portal) haben eine direkte pvoutput-Integration. Für Balkonkraftwerk-typische Wechselrichter (Hoymiles, Deye) gibt es diese direkte Anbindung leider nicht, da führt der Weg über Home Assistant oder Skripte.
Kosten und Datenschutz
pvoutput.org ist kostenlos. Die Plattform finanziert sich über Spenden und optionale "Donation"-Accounts, die ein paar Extra-Features freischalten (z.B. 5-Minuten-Intervall statt 15 Minuten, mehr historische Daten).
Die Daten auf pvoutput sind standardmäßig öffentlich sichtbar. Du kannst deine Anlage als privat markieren, aber der Reiz der Plattform liegt gerade im offenen Vergleich. Sensible Daten werden nicht abgefragt, du gibst nur Standort (PLZ-Ebene), Anlagengröße und Ertragsdaten an.
Der Vergleich: Solarman vs. SolarAssistant vs. pvoutput
Datenhoheit
Solarman: Daten in China. SolarAssistant: Daten lokal bei dir. pvoutput: Daten öffentlich, aber du entscheidest, was du teilst. Klarer Punkt für SolarAssistant, wenn dir Datensouveränität wichtig ist.
Funktionsumfang für Monitoring
Solarman bietet das umfassendste Monitoring mit Energiefluss, Alarmen und Fernzugriff. SolarAssistant kommt knapp dahinter mit ähnlichen Features, aber lokaler Datenhaltung. pvoutput ist kein vollwertiges Monitoring, sondern eine Ergänzung zum Ertragsvergleich.
Kosten
Solarman: kostenlos (du zahlst mit deinen Daten). SolarAssistant: einmalig 20 USD. pvoutput: kostenlos. Kein K.O.-Kriterium in irgendeiner Richtung.
Unterstützte Wechselrichter
Solarman: Alles, was die Solarman-Cloud nutzt (Deye, Sofar, Growatt, dutzende weitere). SolarAssistant: Breite Modbus-Unterstützung (Deye, Sofar, Growatt, aber kein Hoymiles). pvoutput: Herstellerunabhängig, weil du nur Ertragsdaten hochlädst.
Community
pvoutput hat die aktivste Community mit Foren, Bestenlisten und regionalen Vergleichen. Solarman hat eine große, aber weniger interaktive Nutzerbasis. SolarAssistant hat eine kleine, aber engagierte Community in spezialisierten Foren.
Hybride Ansätze: Das Beste aus allen Welten
Die drei Plattformen schließen sich nicht gegenseitig aus. Ein sinnvolles Hybrid-Setup könnte so aussehen:
- SolarAssistant (oder OpenDTU + Home Assistant) als lokale Basis für Echtzeit-Monitoring und Datenhaltung
- pvoutput.org für den Community-Vergleich und die Langzeit-Statistiken
- Solarman als Backup-Monitoring, weil es bei Deye-Wechselrichtern sowieso schon eingerichtet ist
So hast du lokale Datensouveränität, Community-Vergleich und ein Backup-System, das auch funktioniert, wenn dein Raspberry Pi mal ausfällt.
Weitere Plattformen am Rand
Neben den drei Hauptkandidaten gibt es noch einige Nischen-Plattformen:
SunSpec Alliance: Ein Industriestandard für PV-Kommunikation, weniger eine Monitoring-Plattform. Relevant für Entwickler, weniger für Endnutzer.
Solar-Log: Professionelles Monitoring für größere Anlagen. Überdimensioniert und zu teuer für Balkonkraftwerke.
Enphase Enlighten: Nur für Enphase-Mikrowechselrichter, die im Balkonkraftwerk-Segment in Deutschland kaum verbreitet sind.
Clever-PV: Eine deutsche Plattform, die sich auf die Optimierung von PV-Eigenverbrauch spezialisiert hat und Balkonkraftwerke über Shelly- und OpenDTU-Schnittstellen einbinden kann. Interessant, wenn du deinen Eigenverbrauch maximieren willst.
Die richtige Wahl treffen
Wenn du einen Deye-, Sofar- oder Growatt-Wechselrichter hast: Solarman ist schon da, nutz es als Basis. Ergänze mit pvoutput für den Community-Vergleich.
Wenn du maximale Kontrolle über deine Daten willst: SolarAssistant oder der OpenDTU-Stack (mit Home Assistant und InfluxDB) sind die richtige Wahl.
Wenn du einfach nur wissen willst, ob dein Balkonkraftwerk im Vergleich zu anderen gut läuft: pvoutput.org reicht als Ergänzung zu deiner Hersteller-App.
Datenmigration: Von einer Plattform zur anderen
Irgendwann wechselst du vielleicht deine Monitoring-Strategie. Vielleicht startest du mit Solarman und willst später auf ein lokales System umsteigen. Oder du willst deine Daten aus SolarAssistant auch auf pvoutput haben. Die Frage ist: Wie bekommst du deine historischen Daten von A nach B?
Von Solarman zu InfluxDB
Solarman bietet eine API, über die du deine historischen Daten herunterladen kannst. Mit einem Python-Skript (die Community hat mehrere fertige Skripte auf GitHub) lädst du die täglichen Ertragsdaten herunter und schreibst sie in InfluxDB. Das ist nicht in Echtzeit, aber für die Langzeitstatistik reicht es. Die Datenauflösung ist auf 5-Minuten-Intervalle begrenzt, weil Solarman keine sekundengeauen Daten über die API herausgibt.
Von SolarAssistant zu Home Assistant
SolarAssistant bietet MQTT-Export, über den alle aktuellen Messwerte an Home Assistant weitergereicht werden. Historische Daten lassen sich als CSV-Export aus der SolarAssistant-Weboberfläche herunterladen und manuell in InfluxDB importieren.
Von pvoutput zu CSV
pvoutput bietet einen CSV-Export aller gespeicherten Daten. Gehe auf deine Systemseite, wähle den gewünschten Zeitraum und klicke auf "Download". Die CSV-Datei enthält Tageserträge, Peak-Leistung und optional Verbrauchsdaten. Diese kannst du in jedes Tabellenkalkulationsprogramm oder in InfluxDB importieren.
Sicherheit und Account-Management
Ein Aspekt, den viele übersehen: Dein Monitoring-Account ist ein Einfallstor für Informationen über deinen Haushalt. Hier ein paar Tipps zur Absicherung.
Starke Passwörter
Verwende für Solarman, pvoutput und SolarAssistant-Accounts jeweils ein eigenes, starkes Passwort. Nicht das gleiche wie für dein E-Mail-Konto. Wenn der Solarman-Server gehackt wird (was bei einem chinesischen Dienst nicht auszuschließen ist), willst du nicht, dass der Angreifer mit dem gleichen Passwort in dein E-Mail-Konto kommt.
Zwei-Faktor-Authentifizierung
Solarman bietet seit 2025 optionale Zwei-Faktor-Authentifizierung. Aktiviere sie. pvoutput hat kein 2FA, hier schützt nur ein starkes Passwort.
Account-Sharing
Manche Betreiber teilen ihre pvoutput-Systemdaten öffentlich, das ist ja der Sinn der Plattform. Aber achte darauf, dass die Standortangabe nicht zu genau ist. PLZ-Ebene reicht für den Ertragsvergleich, eine genaue Adresse braucht niemand.
Plattform-Risiken: Was passiert, wenn der Dienst offline geht?
Cloud-Plattformen haben ein Verfallsdatum, auch wenn es keiner gerne hört. Was passiert mit deinen Daten, wenn Solarman, SolarAssistant oder pvoutput den Dienst einstellen?
Solarman
Solarman ist ein großes Unternehmen mit Millionen von Nutzern weltweit. Ein plötzliches Abschalten ist unwahrscheinlich, aber nicht unmöglich (Regulierung, Übernahme, Insolvenz). Deine Daten wären dann weg, es sei denn, du hast sie vorher über die API heruntergeladen.
SolarAssistant
SolarAssistant ist ein Ein-Personen-Projekt mit Community-Unterstützung. Die Software läuft lokal, du bist also nicht vom Fortbestand des Projekts abhängig. Auch wenn der Entwickler aufhört, funktioniert deine installierte Version weiter. Neue Wechselrichter-Modelle würden aber nicht mehr unterstützt.
pvoutput.org
pvoutput wird als Community-Projekt betrieben und über Spenden finanziert. Es läuft seit 2010 stabil, aber die Abhängigkeit von Spenden macht die langfristige Finanzierung unsicher. Ein Export deiner Daten als CSV ist jederzeit möglich und sollte regelmäßig gemacht werden.
Die Lehre: Egal welche Cloud-Plattform du nutzt, halte immer eine lokale Kopie deiner wichtigsten Daten. Ein monatlicher CSV-Export oder ein automatischer API-Abruf ist die Versicherung gegen Plattform-Ausfälle. Die 5 Minuten, die das kostet, ersparen dir im Ernstfall den Verlust jahrelanger Daten.
Keine dieser Plattformen ist perfekt, aber jede löst ein spezifisches Problem. Die Kunst liegt darin, die Kombination zu finden, die zu deinem Setup und deinem Interesse an Daten passt. Und das Schöne ist: Du kannst klein anfangen und bei Bedarf erweitern, ohne das bestehende Setup über den Haufen zu werfen.