Dein Balkonkraftwerk produziert tagsüber Strom, aber du bist tagsüber bei der Arbeit. Das Ergebnis: Ein großer Teil des erzeugten Stroms fließt ungenutzt ins Netz, ohne dass du dafür eine Einspeisevergütung bekommst. Ein Batteriespeicher kann dieses Problem lösen, indem er den überschüssigen Solarstrom zwischenspeichert und abends wieder abgibt, wenn du ihn tatsächlich brauchst.
Aber lohnt sich das auch finanziell? Die ehrliche Antwort: Es kommt darauf an. In diesem Themenbereich gehen wir der Frage systematisch nach. Unser Einstiegsartikel Warum ein Speicher? zeigt dir anhand konkreter Tagesprofile, für welche Nutzertypen ein Speicher sinnvoll ist und wann du auch ohne gut fährst. Wenn du dich für die Technik interessierst, erklärt der Speichertypen-Vergleich, warum LiFePO4 der aktuelle Standard ist und was die Alternativen taugen.
Auf dem Markt gibt es mittlerweile eine ganze Reihe von Plug-and-Play-Speichern wie den Zendure SolarFlow oder die Anker SOLIX Solarbank, die sich genauso einfach anschließen lassen wie das Balkonkraftwerk selbst. Für die technisch Ambitionierten haben wir auch einen Artikel zum DIY-Speicher-Selbstbau, der zeigt, wie man mit LiFePO4-Zellen und einem BMS einen eigenen Speicher baut.
Von der richtigen Dimensionierung über Sicherheit und Brandschutz bis zur nüchternen Wirtschaftlichkeitsberechnung: Hier findest du alles, was du für eine fundierte Entscheidung brauchst.