Energiefluss-Visualisierung im Smart Home
Du weißt, dass dein Balkonkraftwerk gerade 450 Watt liefert. Schön. Aber wohin fließen diese 450 Watt? Nutzt du sie gerade selbst, oder wandern sie ins Netz? Wie viel kommt vom Balkonkraftwerk, wie viel aus der Steckdose? Eine Energiefluss-Visualisierung beantwortet genau diese Fragen, und zwar auf einen Blick, in Echtzeit, als animiertes Diagramm auf dem Tablet oder am Wanddisplay.
TL;DR
- Home Assistant bietet ein eingebautes Energy Dashboard, das Solarproduktion, Netzverbrauch und Eigenverbrauch als Energieflussdiagramm darstellt
- Für die Visualisierung brauchst du Messdaten von mindestens zwei Stellen: Solareinspeisung (OpenDTU/Shelly) und Netzbezug (Shelly Pro 3EM/Stromzähler mit IR-Lesekopf)
- Sankey-Diagramme zeigen die Energieverteilung als proportionale Flusslinien und machen sofort sichtbar, wohin der meiste Strom fließt
- Ein altes Tablet oder ein Raspberry Pi mit Display eignet sich als permanentes Wanddisplay für die Energieanzeige
- Seit Home Assistant 2025.8 gibt es KI-gestützte Energieanalysen, seit 2026.3 wurden die Energiefluss-Karten durch neue Gauges ergänzt
Warum Energieflüsse visualisieren?
Eine Zahl auf dem Bildschirm sagt dir: 450 Watt Solarleistung. Ein Energieflussdiagramm sagt dir: 450 Watt Solar kommen rein, 320 Watt gehen in den Kühlschrank und den Computer, 130 Watt fließen ins Netz, und aus dem Netz kommen 0 Watt. Das ist ein fundamental anderes Verständnis dessen, was in deinem Haushalt passiert.
Diese Art der Visualisierung hat einen konkreten Nutzen: Du siehst sofort, ob du gerade Strom verschenkst. Wenn 200 Watt ins Netz fließen, könntest du genau jetzt die Waschmaschine anstellen und die Energie selbst nutzen. Über den Tag verteilt macht das einen spürbaren Unterschied im Eigenverbrauchsanteil, und jede Kilowattstunde, die du selbst verbrauchst statt für minimale Einspeisevergütung ins Netz zu drücken, spart dir 30-35 Cent.
Home Assistant Energy Dashboard: Der Klassiker
Home Assistant hat seit Version 2021.8 ein eingebautes Energy Dashboard, das seither stetig verbessert wurde. Es ist die mit Abstand populärste Lösung für Energiefluss-Visualisierung im Smart-Home-Bereich, und das aus gutem Grund: Es ist gut integriert, sieht ordentlich aus und funktioniert mit einer breiten Palette von Sensoren.
Was du brauchst
Für ein vollständiges Energiefluss-Bild brauchst du Messdaten von mindestens zwei Stellen:
Solarproduktion: Wie viel Watt kommen von deinem Balkonkraftwerk? Dafür nutzt du OpenDTU (als Home-Assistant-Integration), einen Shelly Plug S (ebenfalls in HA integriert) oder die Daten deiner Wechselrichter-App (falls eine HA-Integration existiert).
Netzbezug und Netzeinspeisung: Wie viel Strom fließt zwischen deinem Haushalt und dem Stromnetz? Dafür gibt es zwei Möglichkeiten:
- Shelly Pro 3EM: Ein dreiphasiger Energiemesser im Zählerschrank, der den gesamten Stromfluss misst. Zeigt positive Werte bei Netzbezug und negative bei Einspeisung. Kostet ca. 80-100 Euro und muss vom Elektriker installiert werden.
- IR-Lesekopf am Stromzähler: Ein kleiner optischer Sensor, der die Daten deines modernen Stromzählers (mit IR-Schnittstelle) ausliest. Kostet 10-30 Euro und wird einfach auf den Zähler geklebt. Funktioniert mit den meisten digitalen Zählern, die seit 2017 verbaut werden.
Optional, aber hilfreich:
Einzelverbraucher: Shelly Plug S an großen Verbrauchern (Waschmaschine, Trockner, Server) zeigt dir, wohin der Strom im Detail fließt.
Energy Dashboard einrichten
In Home Assistant gehst du über Settings > Dashboards > Energy zum Energy Dashboard. Dort konfigurierst du:
- Grid Consumption: Den Sensor für den Netzbezug (z.B. vom Shelly Pro 3EM oder IR-Lesekopf)
- Return to Grid: Den Sensor für die Netzeinspeisung
- Solar Production: Den Sensor für die Solarproduktion (z.B. von OpenDTU)
- Individual Devices (optional): Sensoren für einzelne Verbraucher
Home Assistant berechnet daraus automatisch den Eigenverbrauch (Solar - Einspeisung) und zeigt alles in hübschen Diagrammen: Energiefluss als animierte Grafik, Tagesverteilung als gestapeltes Balkendiagramm und kumulative Statistiken.
Was das Energy Dashboard seit 2025 kann
Home Assistant entwickelt sich schnell, und das Energy Dashboard hat in den letzten Updates deutliche Verbesserungen bekommen:
Version 2025.8: KI-gestützte Energieanalysen wurden eingeführt. Das System kann Muster erkennen und Hinweise geben, z.B. "Dein Grundverbrauch ist in den letzten zwei Wochen um 15 % gestiegen, prüfe, ob ein Gerät durchläuft."
Version 2025.11: Ein neues Tortendiagramm zeigt den Energieverbrauch pro Gerät. Wenn du mehrere Verbraucher einzeln misst, siehst du auf einen Blick, wo der meiste Strom hingeht.
Version 2025.12: Erweiterte Unterstützung für Power- und Energy-Messung im Energy Dashboard, einschließlich besserer Handhabung von negativen Werten (Einspeisung).
Version 2026.3: Die bisherige Energiefluss-Karte wurde auf der Strom-Übersichtsseite durch neue Gauge-Elemente ersetzt. Die animierte Fluss-Visualisierung ist über Custom Cards weiterhin verfügbar.
Energiefluss-Karten: Power Flow Cards
Neben dem eingebauten Energy Dashboard gibt es Custom Cards, die den Energiefluss als animiertes Diagramm darstellen. Die populärste ist die "Tesla Style Power Flow Card", die an das Energiefluss-Display der Tesla Powerwall angelehnt ist.
Tesla Style Power Flow Card
Diese Custom Card zeigt den aktuellen Energiefluss als kreisförmiges Diagramm mit animierten Linien: Solar oben, Grid links, Home rechts, Battery unten (falls vorhanden). Die Linienstärke ist proportional zum Energiefluss, sodass du auf einen Blick siehst, wohin der meiste Strom fließt.
Installation über HACS (Home Assistant Community Store):
- In HACS nach "Tesla Style Power Flow Card" suchen
- Installieren
- In einem Dashboard eine neue Karte hinzufügen und den Typ "Tesla Style Power Flow Card" wählen
- Die Sensoren für Grid, Solar und Home zuweisen
Die Konfiguration erfordert etwas YAML-Kenntnis, aber es gibt ausführliche Anleitungen in der Dokumentation der Card.
Power Distribution Card
Eine Alternative ist die "Power Distribution Card", die den Energiefluss als horizontales Balkendiagramm darstellt. Sie ist einfacher zu konfigurieren und zeigt klar an, wie viel Prozent deines aktuellen Verbrauchs von der Sonne und wie viel vom Netz kommen.
Sankey-Diagramme: Die ganze Energieverteilung auf einen Blick
Sankey-Diagramme sind eine besondere Form der Visualisierung, bei der Energieflüsse als Bänder dargestellt werden, deren Breite proportional zur Energiemenge ist. Links stehen die Quellen (Solar, Netz), rechts die Senken (Verbraucher, Einspeisung), und in der Mitte siehst du, wie sich die Energie aufteilt.
Für die Energievisualisierung sind Sankey-Diagramme besonders geeignet, weil sie sofort zeigen:
- Woher der meiste Strom kommt (Solar vs. Netz)
- Wohin der meiste Strom geht (welcher Verbraucher dominiert)
- Wie viel Strom verschenkt wird (Einspeisung)
Sankey-Diagramme in Home Assistant
Die "Home Assistant Sankey Chart" Custom Card ermöglicht genau diese Darstellung. Du definierst Quellen, Durchflüsse und Senken, und die Card berechnet die proportionalen Bandbreiten automatisch.
Ein typisches Setup für ein Balkonkraftwerk:
Quellen: Solar (Sensor von OpenDTU), Netz (Sensor vom Shelly Pro 3EM) Senken: Eigenverbrauch (berechnet), Einspeisung (Sensor), Einzelverbraucher (Sensoren)
Das Ergebnis ist ein Diagramm, das auch Nicht-Technikern sofort verständlich macht, was gerade energetisch im Haushalt passiert.
Sankey-Diagramme in Grafana
Grafana bietet ebenfalls Sankey-Panels, die du mit Daten aus InfluxDB füttern kannst. Der Vorteil gegenüber Home Assistant: Du kannst Sankey-Diagramme für historische Zeiträume erstellen, nicht nur für den aktuellen Moment. "Wohin floss mein Strom im Juni?" lässt sich so visuell beantworten.
Wanddisplays: Energie immer im Blick
Ein permanentes Display an der Wand macht die Energiefluss-Visualisierung vom gelegentlichen App-Check zum ständigen Begleiter. Klingt nach Luxus, ist aber mit einfachen Mitteln umsetzbar.
Option 1: Altes Tablet
Ein ausgemustertes Android-Tablet oder iPad mit der Home Assistant Companion App, im Kiosk-Modus, an der Wand montiert. Kostet null Euro, wenn du ein altes Tablet übrig hast. Die Companion App zeigt das Energy Dashboard oder eine Custom Card im Vollbildmodus.
Stromversorgung: Ein dünnes USB-Kabel zum nächsten Steckdose. Montage: Doppelseitiges Klebeband, eine Tablet-Wandhalterung oder ein 3D-gedruckter Rahmen.
Option 2: Raspberry Pi mit Display
Ein Raspberry Pi (ab Modell 3) mit einem 7-Zoll-Touchscreen-Display zeigt Grafana oder Home Assistant im Chromium-Browser im Kiosk-Modus. Kostenpunkt: ca. 70-90 Euro für Pi + Display. Stromverbrauch: 3-5 Watt.
Der Vorteil gegenüber dem Tablet: Du kannst den Pi gleichzeitig als Server für Home Assistant, InfluxDB und Grafana nutzen. Ein Gerät für alles.
Option 3: E-Ink Display
Für eine besonders energiesparende und augenschonende Lösung gibt es E-Ink-Displays, die sich per ESP32 mit Home Assistant verbinden und nur bei Datenänderungen aktualisieren. Sie verbrauchen praktisch keinen Strom und sehen mit ihrem papierartigen Display elegant aus. Die Darstellungsmöglichkeiten sind allerdings eingeschränkt (keine Animation, keine Farben bei günstigen Modellen), und die Einrichtung erfordert Löt- und Programmierkenntnisse.
Praktische Gestaltungstipps
Weniger ist mehr
Ein gutes Energiefluss-Display zeigt drei bis vier Informationen: Solarproduktion, Netzbezug/Einspeisung, Eigenverbrauch und optional den Batteriestatus. Mehr braucht es für den schnellen Blick im Vorbeigehen nicht. Detailansichten (einzelne Verbraucher, historische Vergleiche) gehören auf separate Screens, die du bei Bedarf aufrufst.
Farben mit Bedeutung
Grün für Solar, Rot für Netzbezug, Blau für Einspeisung ins Netz. Diese intuitive Farbzuordnung macht das Diagramm ohne Legende verständlich. Wenn alles grün ist, hast du einen guten Moment. Wenn viel Rot dabei ist, verbrauchst du gerade mehr als die Sonne liefert.
Schrift groß genug
Wenn das Display an der Wand hängt, musst du die Werte aus 2-3 Metern Entfernung lesen können. Eine Leistungsanzeige in 12-Punkt-Schrift nützt nichts. Große, klare Zahlen (mindestens 24pt für die Hauptwerte) sind Pflicht.
Automatische Helligkeit
Ein Display, das nachts mit voller Helligkeit leuchtet, stört. Home Assistant kann die Display-Helligkeit zeitgesteuert anpassen oder das Display nachts komplett abschalten. Im Kiosk-Modus des Browsers gibt es entsprechende Einstellungen.
Forecast.Solar: Blick in die Zukunft
Eine besonders nützliche Ergänzung für die Energiefluss-Visualisierung ist die Forecast.Solar-Integration in Home Assistant. Sie prognostiziert anhand von Wetterdaten, wie viel dein Balkonkraftwerk in den nächsten Stunden und Tagen produzieren wird.
Im Energy Dashboard siehst du dann nicht nur den aktuellen Energiefluss, sondern auch eine Prognose: "Morgen werden voraussichtlich 3,5 kWh erwartet." Das hilft bei der Planung: Wenn morgen ein sonniger Tag ansteht, lässt du die Waschmaschine bis dahin warten.
Die Forecast.Solar-API ist in der Basisversion kostenlos und schon erstaunlich genau (typische Abweichung 15-25 % auf Tagesbasis). Die Bezahlversion mit höherer Abfragefrequenz und zusätzlichen Features kostet ab 4 Euro pro Monat, ist für Balkonkraftwerke aber nicht nötig.
Was die Visualisierung mit dir macht
Es gibt einen Effekt, den Energieforscher als "Feedback-Effekt" bezeichnen: Menschen, die ihren Energieverbrauch in Echtzeit visualisiert sehen, verbrauchen durchschnittlich 5-15 % weniger Strom. Nicht weil sie frieren oder im Dunkeln sitzen, sondern weil sie bewusstere Entscheidungen treffen.
Das Gleiche gilt für die Erzeugung: Wenn du siehst, dass gerade 400 Watt Solar reinkommen und 200 Watt ins Netz fließen, denkst du automatisch darüber nach, welchen Verbraucher du jetzt anschalten könntest. Über die Wochen und Monate entwickelst du ein Gefühl dafür, wann der beste Zeitpunkt für energieintensive Aktivitäten ist.
Automatisierungen auf Basis des Energieflusses
Die Energiefluss-Visualisierung ist nicht nur zum Anschauen da. Aus den gleichen Daten, die das Display zeigt, lassen sich intelligente Automatisierungen ableiten.
Überschuss-Steuerung
Wenn dein Balkonkraftwerk mehr produziert als du verbrauchst, fließt der Überschuss ins Netz. Mit Home Assistant kannst du stattdessen automatisch Verbraucher einschalten: "Wenn Netzeinspeisung über 200 Watt für mehr als 5 Minuten, dann schalte die WLAN-Steckdose des Warmwasserspeichers ein." So nutzt du den Überschuss selbst statt ihn zu verschenken.
Gute Kandidaten für Überschuss-Verbraucher: Warmwasserspeicher, E-Auto-Ladung (falls du einen regulierbaren Lader hast), Waschmaschine/Trockner (per schaltbarer Steckdose), Akku-Ladegeräte für E-Bikes, Werkzeug oder Gartengeräte.
Verbrauchsoptimierung
Umgekehrt: "Wenn Netzbezug über 500 Watt und keine Solarproduktion, dann sende eine Benachrichtigung: Verbraucher prüfen." Das hilft dir, Stromfresser zu identifizieren, die du vielleicht vergessen hast (Heizlüfter, der noch läuft, Trockner, der schon fertig ist).
Nacht-Sparmaßnahmen
"Wenn zwischen 23 Uhr und 6 Uhr der Grundverbrauch über 150 Watt liegt, sende eine Warnung." Ein auffällig hoher Nachtverbrauch deutet auf ein Gerät hin, das unnötig Strom zieht. Das hat nichts mit dem Balkonkraftwerk zu tun, ist aber ein nützlicher Nebeneffekt der Energiemessung.
Integration mit dynamischen Stromtarifen
Für Nutzer dynamischer Stromtarife (Tibber, aWATTar, Rabot Charge) wird die Energiefluss-Visualisierung besonders spannend. Wenn du neben dem Energiefluss auch den aktuellen Strompreis siehst, kannst du bessere Entscheidungen treffen.
Ein praktisches Beispiel: Der Strompreis ist gerade bei 45 Cent/kWh (Spitzenzeit), dein Balkonkraftwerk liefert 400 Watt, und du verbrauchst 600 Watt. Die 400 Watt Solar sind gerade 45 Cent pro kWh wert, du sparst also deutlich mehr als zu Zeiten mit niedrigem Strompreis. Wenn der Preis um 13 Uhr auf 15 Cent/kWh fällt, lohnt es sich, energieintensive Aufgaben (Waschmaschine, Spülmaschine) in diese Stunde zu legen, auch wenn die Solarproduktion dann niedriger ist.
Home Assistant hat Integrationen für alle gängigen dynamischen Tarife. In der Energiefluss-Visualisierung kannst du den aktuellen Preis als Zusatzinformation anzeigen, entweder als Zahl oder farbcodiert (grün = billig, rot = teuer).
Die technische Infrastruktur dahinter
Für ein vollständiges Energiefluss-Setup brauchst du die folgenden Komponenten, und es hilft, die Gesamtarchitektur zu verstehen:
Solarproduktion messen: OpenDTU, Shelly am Wechselrichter oder Wechselrichter-App-Integration. Gibt dir die aktuelle Solarleistung in Watt.
Netzfluss messen: Shelly Pro 3EM im Zählerschrank oder IR-Lesekopf am Stromzähler. Gibt dir den Netzfluss: positiv = du ziehst aus dem Netz, negativ = du speist ein.
Eigenverbrauch berechnen: Home Assistant berechnet den Eigenverbrauch automatisch: Eigenverbrauch = Solarproduktion - Netzeinspeisung. Das setzt voraus, dass du beide Messwerte (Solar und Netzfluss) hast.
Verbraucher messen (optional): Shelly Plug S an einzelnen Großverbrauchern. Gibt dir das detaillierte Bild, wohin der Strom fließt.
Visualisieren: Home Assistant Energy Dashboard, Custom Cards oder Grafana auf dem Raspberry Pi, Tablet oder Wanddisplay.
Der Raspberry Pi ist das Herz dieses Setups. Er läuft 24/7, sammelt die Daten und stellt das Dashboard bereit. Die Messsensoren kommunizieren per WLAN oder MQTT mit dem Pi, und du greifst per Browser oder App auf die Visualisierung zu.
Die Gesamtkosten für ein Setup mit Solarproduktion-Messung (OpenDTU, ca. 20 Euro), Netzfluss-Messung (IR-Lesekopf, ca. 25 Euro) und Visualisierung (Raspberry Pi mit Home Assistant, ca. 60 Euro) liegen bei rund 100-120 Euro. Für den Shelly Pro 3EM statt IR-Lesekopf plus Elektriker-Installation bei 150-200 Euro. Dafür bekommst du ein Energiemonitoring, das einer 10.000-Euro-Großanlage in nichts nachsteht.
Ein Energiefluss-Display ist kein Spielzeug. Es ist ein Werkzeug, das dir hilft, dein Balkonkraftwerk optimal zu nutzen. Und nebenbei macht es einfach Spaß zu sehen, wie die Sonne deinen Kühlschrank antreibt.