Dynamische Stromtarife & Energiemarkt

Automatisierung: Geräte nach Strompreis steuern mit Home Assistant, ioBroker & Co.

Geräte automatisch nach Börsenpreis steuern: Home Assistant, ioBroker, Tibber API und Shelly-Lösungen für preisbasierte Automatisierung erklärt.

    Automatisierung: Geräte nach Strompreis steuern mit Home Assistant, ioBroker & Co.

    Jeden Abend die App checken, Timer stellen, morgens umplanen, wenn das Wetter sich ändert - das macht Spaß, solange es neu ist. Nach zwei Wochen wird es zur Routine, nach zwei Monaten zur Last. Die Lösung: Lass dein Smart-Home-System die Arbeit machen. Einmal eingerichtet, steuert es deine Geräte automatisch nach dem aktuellen Börsenstrompreis. Hier erfährst du, wie das mit Home Assistant, ioBroker, openHAB und einfachen Shelly-Geräten funktioniert.

    TL;DR

    • Home Assistant hat eine offizielle Tibber-Integration und ENTSO-E-Binding für Börsenpreise als Sensoren
    • ioBroker nutzt den TibberLink-Adapter oder aWATTar-Adapter mit Blockly-Automatisierungen
    • Shelly-Geräte können Preisdaten direkt per Script von der EU-Strombörse abrufen und Relais schalten
    • Die Tibber-API (GraphQL) ist die komfortabelste Datenquelle, ENTSO-E die universellste
    • Einrichtungsaufwand: 2-4 Stunden für ein Basissystem, danach Pflege alle paar Wochen

    Die Datenquellen: Woher kommen die Preise?

    Bevor du automatisieren kannst, brauchst du die Preisdaten in deinem System. Es gibt drei Hauptquellen:

    Tibber API

    Tibber bietet eine GraphQL-API, die du unter developer.tibber.com findest. Du brauchst einen Tibber-Account und einen persönlichen Access Token. Die API liefert:

    • Aktuelle Strompreise (inkl. Steuern und Umlagen)
    • Preise für den nächsten Tag (ab ca. 13 Uhr)
    • Historische Preise
    • Live-Verbrauchsdaten (wenn du einen Tibber Pulse hast)

    Der Vorteil: Du bekommst den tatsächlichen Endkundenpreis, nicht nur den Börsenpreis. Aufschläge, Steuern, Netzentgelte - alles inklusive. Du musst nichts umrechnen.

    Der Nachteil: Du brauchst einen Tibber-Vertrag. Ohne Tibber-Account kein API-Zugang.

    aWATTar API

    aWATTar stellt eine einfache REST-API bereit, die auch ohne Kundenvertrag nutzbar ist. Sie liefert die stündlichen Börsenpreise für Deutschland und Österreich. Du bekommst den reinen Energiepreis und musst Netzentgelte, Steuern und Umlagen selbst als Offset addieren.

    Endpunkt: api.awattar.de/v1/marketdata. Kein API-Key nötig, keine Registrierung. Perfekt für Bastler und für Nutzer, die einen anderen Anbieter als Tibber haben.

    ENTSO-E Transparency Platform

    Die universellste Quelle. ENTSO-E (European Network of Transmission System Operators for Electricity) veröffentlicht die Day-Ahead-Preise für alle europäischen Gebotszonen. Du brauchst einen kostenlosen API-Schlüssel, den du auf transparency.entsoe.eu beantragen kannst.

    Die Daten kommen im XML-Format und erfordern etwas mehr Aufbereitung, aber sie sind anbieterunabhängig und umfassen alle europäischen Märkte. Ideal, wenn du keinen Tibber- oder aWATTar-Vertrag hast.

    Home Assistant: Die Referenz-Plattform

    Home Assistant ist das populärste Open-Source-Smart-Home-System und hat hervorragende Integration für dynamische Strompreise.

    Tibber-Integration einrichten

    Die offizielle Tibber-Integration ist in wenigen Minuten aktiv:

    1. In Home Assistant: Einstellungen, Geräte & Dienste, Integration hinzufügen
    2. "Tibber" suchen und auswählen
    3. Deinen API-Token eingeben (von developer.tibber.com/settings/accesstoken)
    4. Fertig

    Du bekommst einen Sensor "sensor.electricity_price" mit dem aktuellen Strompreis, Attribute mit den Preisen der nächsten Stunden, den Pulse-Verbrauchsdaten (falls vorhanden) und historische Verbrauchsdaten.

    ENTSO-E-Integration (anbieterunabhängig)

    Wenn du keinen Tibber-Vertrag hast, nutze die ENTSO-E-Integration:

    1. API-Key bei ENTSO-E beantragen (kostenlos, dauert 1-2 Tage)
    2. In Home Assistant die ENTSO-E-Integration installieren (über HACS oder als Custom Integration)
    3. Gebotszone "DE-LU" auswählen und API-Key eingeben
    4. Optional: Aufschläge (Netzentgelte, Steuern, Marge) als Offset konfigurieren

    Du bekommst die Day-Ahead-Preise als Sensor, inklusive Viertelstundenauflösung (seit Oktober 2025).

    Tibber Advanced

    Für die Viertelstundenpreise gibt es seit 2025 die Custom Integration "Tibber Advanced" (über HACS). Sie liefert die 15-Minuten-Auflösung statt der stündlichen Preise der Standard-Integration. Für eine feinere Steuerung ist das ein Upgrade.

    Automatisierungsbeispiele

    Beispiel 1: Waschmaschine bei günstigem Strom starten

    Die Idee: Eine smarte Steckdose (z.B. Shelly Plug S) vor der Waschmaschine. Du belädst die Maschine, wählst das Programm und drückst Start. Die Steckdose ist aus. Eine Automatisierung schaltet sie ein, sobald der Preis günstig ist.

    Auslöser: Preis-Sensor fällt unter den Tagesdurchschnitt. Bedingung: Ein Input-Boolean "Waschmaschine bereit" ist eingeschaltet (den schaltest du manuell ein, wenn die Maschine beladen ist). Aktion: Steckdose einschalten.

    Nach dem Waschgang erkennst du am Leistungsabfall (unter 5 Watt), dass die Maschine fertig ist, und schaltest den Input-Boolean automatisch aus.

    Beispiel 2: E-Auto nur in den günstigsten 5 Stunden laden

    Auslöser: Jede Stunde (oder alle 15 Minuten). Bedingung: Aktueller Preis gehört zu den 5 niedrigsten des Tages UND E-Auto ist angeschlossen UND Ladestand unter 80 %. Aktion: Wallbox-Ladung starten.

    Die Berechnung der günstigsten Stunden machst du über ein Template-Sensor, der die Preisliste sortiert und die Bottom-N zurückgibt.

    Beispiel 3: Speicher bei negativem Preis aus dem Netz laden

    Auslöser: Preis-Sensor fällt unter 15 Cent (entspricht negativem Börsenpreis + fixe Bestandteile). Bedingung: Speicher-Ladestand unter 50 %. Aktion: Speicher auf "Netzladung" schalten (über die API des Speicher-Herstellers oder MQTT).

    Home Assistant Energy Dashboard

    Home Assistant hat ein eingebautes Energy Dashboard, das mit dynamischen Preisen besonders nützlich wird. Es zeigt dir nicht nur den Verbrauch, sondern auch die Kosten pro Stunde - farbcodiert nach Preishöhe. Du siehst sofort, ob deine Automatisierungen greifen.

    ioBroker: Die Bastler-Plattform

    ioBroker ist in der deutschen Smart-Home-Community weit verbreitet und hat eine aktive Entwickler-Szene.

    TibberLink-Adapter

    Der TibberLink-Adapter verbindet ioBroker mit deinem Tibber-Account und liefert:

    • Aktuelle und kommende Strompreise als Datenpunkte
    • Berechnete Werte: günstigste Stunden, Durchschnittspreis, Preislevel
    • Automatisierungskanäle: Du kannst direkt im Adapter Schwellwerte definieren (z.B. "Preis unter 20 Cent"), die als Trigger für Blockly-Scripts dienen

    Die Installation läuft über den Adapter-Manager. Nach der Konfiguration hast du die Preis-Datenpunkte im Objekt-Baum und kannst sie in Blockly oder JavaScript-Adapter verwenden.

    aWATTar-Adapter

    Alternativ gibt es aWATTar-Adapter, die die freie API anzapfen. Funktionieren ohne Tibber-Vertrag.

    Blockly-Automatisierung

    Blockly ist die visuelle Programmierumgebung in ioBroker. Eine typische Preissteuerung sieht so aus:

    Trigger: Wertänderung von "tibberlink.0.price.current". Wenn: Wert kleiner als "tibberlink.0.price.average_today". Dann: Setze "shelly.0.SHPLG-S.relay.0" auf true (Steckdose ein). Sonst: Setze auf false (Steckdose aus).

    Für komplexere Logik (Top-5-Stunden, Mindestlaufzeiten, Vorrangschaltung PV vor Netz) bietet der JavaScript-Adapter mehr Flexibilität.

    vis-2 Dashboard

    Mit vis-2 (dem Visualisierungs-Adapter) baust du dir ein Dashboard, das die aktuellen Preise als Balkendiagramm zeigt, den Status jedes gesteuerten Geräts anzeigt und Soll/Ist-Vergleiche der Kosten darstellt.

    openHAB: Die Java-basierte Alternative

    openHAB hat ein offizielles ENTSO-E Binding, das Day-Ahead-Preise direkt von der Transparenzplattform bezieht. Die Einrichtung:

    1. ENTSO-E Binding über den Add-on-Store installieren
    2. API-Key konfigurieren
    3. Thing für die Gebotszone DE-LU erstellen
    4. Items für Preise, Durchschnitt, Minimum/Maximum anlegen

    Automatisierungen schreibst du in openHAB Rules (DSL, JavaScript oder Blockly). Die Logik ist vergleichbar mit Home Assistant, die Syntax unterscheidet sich.

    openHAB ist die richtige Wahl, wenn du bereits ein openHAB-System betreibst. Für Neueinsteiger ist die Lernkurve steiler als bei Home Assistant.

    Shelly: Strompreis-Steuerung ohne Smart-Home-Zentrale

    Und wenn du kein ganzes Smart-Home-System aufbauen willst? Shelly-Geräte können Preisdaten direkt per Script verarbeiten - ohne Home Assistant, ohne ioBroker.

    Wie es funktioniert

    Shelly-Geräte der Plus-Serie (Shelly Plus 1, Shelly Plus 1PM, Shelly Plus Plug S) unterstützen Scripts. Ein Script kann:

    1. Per HTTP-Request die aktuellen Börsenpreise von der ENTSO-E API abrufen
    2. Die Preise auswerten (günstigste Stunden, Durchschnitt, Schwellwerte)
    3. Das Relais des Shelly schalten

    Das Script läuft direkt auf dem Shelly-Gerät, keine Cloud, kein Server, kein Smart-Home-System. Du brauchst nur WLAN und einen Shelly.

    Einschränkungen

    Die Rechenleistung des Shelly ist begrenzt. Komplexe Berechnungen (z.B. optimale Speicherladestrategie über 24 Stunden) sind nicht möglich. Für einfache Schwellwert-Steuerung ("einschalten, wenn Preis unter X") reicht es aber vollkommen.

    Außerdem unterstützt die Shelly-App seit einem Update auch Live-Stromtarife: Du verbindest deinen Anbieter-Account, und die App zeigt dir die aktuellen Kosten pro Gerät. Keine Automatisierung, aber Transparenz.

    Praxisrezepte: Fertige Automatisierungen zum Nachbauen

    Rezept 1: Der Nachtlader

    Ziel: E-Auto nachts in den günstigsten 5 Stunden laden. Hardware: Wallbox mit OCPP oder Tibber-Integration, Home Assistant. Logik: Um 13 Uhr (wenn die Day-Ahead-Preise da sind) die günstigsten 5 zusammenhängenden Stunden zwischen 22 und 7 Uhr berechnen. Wallbox-Ladefreigabe entsprechend setzen. Ergebnis: Das Auto ist morgens voll, zu den niedrigsten Nachtpreisen geladen.

    Rezept 2: Der Solarmittags-Nutzer

    Ziel: Waschmaschine und Trockner laufen, wenn PV produziert und Preise niedrig sind. Hardware: Shelly Plug S vor den Geräten, PV-Sensor (aus Wechselrichter oder Smart Meter HAN). Logik: Wenn PV-Leistung > 400 W UND Strompreis < 25 Cent: Gerät einschalten. Wenn PV-Leistung < 100 W: Gerät ausschalten (nur wenn kein Waschgang läuft - Laufzeiterkennung über Leistungsmessung). Ergebnis: Geräte laufen bevorzugt mit Solarstrom, Netzstrom nur zu günstigen Preisen.

    Rezept 3: Der Warmwasser-Optimierer

    Ziel: Warmwasserspeicher nur bei günstigen Preisen aufheizen. Hardware: Shelly Plus 1 oder SG-Ready-Schnittstelle der Wärmepumpe. Logik: Wenn Strompreis in den günstigsten 4 Stunden des Tages UND Wassertemperatur < 55 °C: Heizstab ein. Wenn Wassertemperatur > 65 °C: Heizstab aus (Sicherheitsgrenze). Ergebnis: Warmwasser wird in Tiefpreisphasen auf Vorrat erhitzt.

    Rezept 4: Der Speicher-Arbitrageur

    Ziel: Batteriespeicher bei niedrigen Preisen laden, bei hohen Preisen entladen. Hardware: Speicher mit API (Anker SOLIX, BYD, etc.), Home Assistant. Logik: Drei Zonen definieren:

    • Preis < 18 Cent: Speicher aus Netz laden
    • Preis 18-28 Cent: Normal (Eigenverbrauch/PV-Ladung)
    • Preis > 28 Cent: Speicher entladen (Hausverbrauch aus Speicher) Ergebnis: Der Speicher wird zum Preisoptimierer, zusätzlich zur Eigenverbrauchsoptimierung.

    APIs im Detail: Was du bekommst

    Tibber GraphQL API

    Endpunkt: api.tibber.com/v1-beta/gql Authentifizierung: Bearer Token Daten: Stundenpreise (level: "HOURLY"), inklusive Steuern und Umlagen, Einheit: Cent/kWh Aktualisierung: Neue Preise ab ca. 13:00 Uhr für den Folgetag Rate Limit: Großzügig für private Nutzung

    aWATTar REST API

    Endpunkt: api.awattar.de/v1/marketdata Authentifizierung: Keine (öffentlich) Daten: Stundenpreise in EUR/MWh (Division durch 10 für Cent/kWh), reiner Börsenpreis ohne Aufschläge Aktualisierung: Ab ca. 14:00 Uhr für den Folgetag Rate Limit: Fair Use, keine harten Limits

    ENTSO-E Transparency API

    Endpunkt: web-api.tp.entsoe.eu/api Authentifizierung: Security Token (kostenlos) Daten: XML-Format, Viertelstundenauflösung, Preise in EUR/MWh Aktualisierung: Ab ca. 13:00 Uhr Gebotszone: 10Y1001A1001A83F (DE-LU)

    Fallstricke und Lösungen

    Problem: Waschmaschine startet nicht nach Stromunterbrechung

    Viele Waschmaschinen merken sich den Programmstatus nicht über eine Stromunterbrechung hinweg. Wenn die smarte Steckdose einschaltet, startet die Maschine nicht automatisch. Lösung: Nur Geräte verwenden, die nach Power-Cycle automatisch ihr Programm fortsetzen oder starten. Im Zweifelsfall manuell testen.

    Problem: Timer des Geräts und Smart-Home-Steuerung kollidieren

    Wenn du am Gerät einen Timer stellst und gleichzeitig die Steckdose steuerst, können beide sich gegenseitig blockieren. Lösung: Eine Steuerungsebene wählen. Entweder Timer am Gerät oder Steckdose per Smart Home. Nicht beides.

    Problem: Internetausfall verhindert Preisabruf

    Wenn die Internetverbindung ausfällt, kann dein System keine Preise abrufen. Lösung: Fallback-Logik einbauen. Wenn kein Preis verfügbar: Standardverhalten (z.B. laden zwischen 2 und 5 Uhr, weil das statistisch fast immer günstig ist).

    Problem: Preis-API liefert andere Werte als die App

    Verschiedene APIs haben unterschiedliche Aufschläge und Steuersätze. Die Tibber-API liefert den Endkundenpreis, ENTSO-E nur den Börsenpreis. Lösung: Bei ENTSO-E immer den Offset konfigurieren (Netzentgelte + Steuern + Umlagen + Marge = ca. 16-18 Cent obendrauf).

    Was du brauchst und was es kostet

    Minimum (ohne Smart-Home-System):

    • 1x Shelly Plus Plug S (ca. 20 Euro) + Script für Preisabruf
    • Gesamtkosten: 20 Euro
    • Zeitaufwand: 2-3 Stunden Setup

    Basis (mit Smart-Home-System):

    • Home Assistant auf Raspberry Pi 4 (ca. 80 Euro) oder vorhandener Hardware
    • 2-3 Shelly-Geräte (ca. 50-60 Euro)
    • Tibber- oder ENTSO-E-Integration
    • Gesamtkosten: 130-140 Euro
    • Zeitaufwand: 4-6 Stunden Setup

    Erweitert:

    • Home Assistant auf Mini-PC
    • Mehrere Shelly-Geräte + Wallbox-Integration
    • Speicher-API-Anbindung
    • Dashboard mit Preis- und Verbrauchsvisualisierung
    • Gesamtkosten: 200-300 Euro
    • Zeitaufwand: 8-12 Stunden Setup, danach gelegentliche Wartung

    Die Investition amortisiert sich bei 300-500 Euro jährlicher Ersparnis schnell - das Basis-Setup schon im ersten Jahr.

    Für Nicht-Techies: Die einfachsten Einstiegswege

    Wenn dir Home Assistant und ioBroker zu technisch sind, gibt es einfachere Wege:

    Tibber-App mit Pulse: Kein Smart Home nötig. Du siehst die Preise, bekommst Push-Benachrichtigungen und steuerst manuell. Nicht automatisch, aber besser als nichts.

    Anker SOLIX App: Wenn du einen Anker-Speicher hast, verbindest du ihn direkt mit deinem dynamischen Tarif-Anbieter. Die App optimiert den Speicher automatisch - ohne eigenes Smart-Home-System.

    1Komma5° Heartbeat: Das Ökosystem steuert alles automatisch. Du musst nichts konfigurieren. Funktioniert aber nur mit 1Komma5°-Hardware.

    Die vollautomatische preisbasierte Steuerung aller Geräte bleibt momentan den Smart-Home-Systemen vorbehalten. Aber die Hersteller arbeiten dran, und in ein bis zwei Jahren werden mehr Geräte native Tarif-Integrationen haben.